Trauma kommt zurück als eine Reaktion, nicht als eine Erinnerung.

BESSEL VAN DER KOLK


WENN SICH ALLES IN DIR ANFÜHLT, ALS WÜRDE ES STILLSTEHEN.

.Du bist da –
aber innerlich erschöpft, angespannt oder leer.
Deine Gedanken kreisen, dein Körper fühlt sich fremd an,
und selbst Nähe kann anstrengend sein.

Du funktionierst.
Doch du spürst dich selbst kaum noch lebendig.

Das ist kein persönliches Versagen.
Das ist ein Nervensystem, das zu lange im Überlebensmodus war.

Hier darfst du ankommen.

Ich begleite Frauen und Mütter in belastenden Lebensphasen dabei,
sich selbst wieder zum Halt zu werden –
ruhig, fachlich fundiert und ohne Druck.
Nicht durch Willenskraft oder Selbstoptimierung,
sondern durch Sicherheit im eigenen Körper und Erleben.

Viele Frauen, die zu mir kommen, fühlen sich zu stabil für eine Therapie –
und gleichzeitig zu belastet, um alles allein zu tragen.

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Meine Beratung – fachlich fundiert, mit Herz & Haltung

Trauma verändert, wie wir die Welt wahrnehmen –
und wie sicher wir uns in uns selbst und in Beziehungen fühlen.

Es zeigt sich im Alltag auf unterschiedliche Weise:
als Erschöpfung, innere Unruhe, Rückzug oder Überforderung –
manchmal auch darin, dass sich das eigene Leben fremd anfühlt.

Viele Frauen verstehen kognitiv gut,
warum sie so reagieren –
und merken dennoch, dass sich innerlich wenig verändert.

Das liegt daran,
dass belastende Erfahrungen nicht nur im Denken gespeichert sind,
sondern im Körpergedächtnis und im Nervensystem.

Darum verbinde ich Psychoedukation aus der Traumapädagogik
mit nervensystembasierter, körperorientierter Arbeit
damit Sicherheit nicht nur verstanden,
sondern im eigenen Körper erfahrbar wird.

Wie ich begleite

Ich arbeite traumapädagogisch und bindungsorientiert
auf Grundlage von Psychotraumatologie, Bindungstheorie und Resilienzforschung.

Ein zentraler Bestandteil meiner Arbeit ist Psychoedukation:
zu verstehen, wie Trauma und Stress im Nervensystem wirken
und warum viele Reaktionen sinnvolle Schutzmechanismen sind.

Dort, wo es unterstützend wirkt, fließen auch körperorientierte Elemente ein.
Sie unterstützen dabei, Sicherheit nicht nur zu verstehen,
sondern im eigenen Körper erfahrbar zu machen –
nicht als Übung mit Ziel,
sondern als Einladung zur achtsamen Selbstwahrnehmung,
freiwillig und in deinem Tempo.

Du musst hier nichts leisten.
Wir arbeiten stabilisierend und alltagsnah – in deinem Tempo.

Meine Arbeit ist keine Therapie im klinischen Sinn,
sondern fachlich fundierte Traumafachberatung und traumapädagogische Arbeit.
Sie bietet einen ruhigen, verlässlichen Rahmen,
in dem du dich sortieren, verstehen
und dir selbst wieder zum Halt werden kannst.

Viele meiner Klientinnen sagen,
dass sie sich hier zum ersten Mal nicht erklären mussten –
und dass allein das bereits spürbar entlastend war.

Wer ich bin

Mein Name ist Desiree Hirmer.

Ich bringe langjährige Erfahrung aus der Arbeit mit Frauen, Müttern und Familien in belastenden Lebenssituationen mit
und verbinde fachliche Qualifikation mit einer ruhigen, klaren Haltung.

Meine Arbeit ist stabilisierend und verstehend –
mit Respekt vor dem, was dich geschützt und getragen hat.

Weil echte Sicherheit nicht aus Willenskraft entsteht,
sondern aus Beziehung, Orientierung und innerer Regulation.

Wenn beim Lesen etwas in dir leise „ja“ sagt,
ist das ein guter Anfang.

Mehr über mich

VIELLEICHT IST HEUTE DER MOMENT, DIR SELBST HALT ZU SCHENKEN.

Wenn du spürst, dass es so nicht weitergehen soll und du dir Unterstützung wünschst, die dich nicht antreibt, sondern trägt,
kann ein erstes Gespräch ein guter Anfang sein.

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Ich melde mich zeitnah bei dir.